Was für die Frau der Busen ist, ist für den Mann der Penis.

Viele Männer wünschen sich noch ein paar Zentimeter und denken ernsthaft über die Möglichkeiten einer Penisvergrößerung nach.

Wie groß darf aber das beste Stück des Mannes sein. Wann ist es klein, wann liegt es im Durchschnitt und wann darf man sich über sein „Riesending“ freuen?

Ein zu kleiner Penis ist nicht mit einem Mikropenis zu verwechseln. Die Größe des Penis ist häufig anlagebedingt.
Manchmal kann aber auch ein Mangel des männlichen Sexualhormons Testosteron ursächlich sein. Wird dieser Mangelzustand frühzeitig behandelt (in der Pubertät), kann ein normaler Längenwachstum des Penis erzielt werden.

Bei der Penisverlängerungsoperation wird der Penis von den Haltebändern gelöst, nach vorne verlagert und wieder fixiert und optisch verlängert. Optische Verlängerung bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Penis selbst zwar nicht verlängert wird, der sichtbare Teil des Penis aber vergrößert wird, da er nunmehr weiter aus dem Körper hervortritt. Herausholen kann der Operateur also nur das, was innen liegt. Die Größe bewegt sich ca. zwischen 2 und 5 cm.

Wie bei jeder Operation gibt es auch bei der Penisverlängerung die typischen Riskien wie Infektionen, Unregelmäßigkeiten und Narben. Darüber hinaus gibt es aber auch spezifische Risiken der Penisverlängerung wie etwa mangelnde Standhaftigkeit des besten Stücks, da zum Zwecke der Penisverlängerung die Penis-Bänder durchtrennt werden.

In ungeübten Händen ist diese Operation oft mit erheblichen Risiken und schlechten Ergebnissen behaftet. Da die Penis-Bänder durchtrennt worden sind, fehlt dem Penis oft auch die nötige Festigkeit.

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