Durch eine Penisverdickung wird der Umfang des Penis mit Eigenfett vergrößert, nicht die Länge. Eine Penisverdickung wird in der Regel durch Implantate oder Eigenfett erzielt. Das Einspritzen von Eigenfett gilt als „Goldstandard“. Wenn man diese Technik beherrscht, ergibt sie die besten Ergebnisse und ist sehr risikoarm. Bei der Verdickung wird am Bauch oder an den Oberschenkel-Innenseiten Fett entnommen, speziell aufbereitet und unter die Penishaut gleichmäßig gespritzt.

Der Grund des Gelingens der dauerhaften Penisverdickung mittels Eigenfettgewebe ist zum einen in der Technik begründet zum anderen im besonderen anatomischen Aufbau des Penis. Selbst bei optimalster Vorbereitung würde z.B. eine dauerhafte Brustvergrößerung mittels Eigenfett nie gelingen. Am Penis kommen aufgrund der besonderen Anatomie offenbar zu wenig abbauende Zellen pro Zeiteinheit durch; das Fettgewebe hat Zeit anzuwachsen. Diese Anatomie bedingt auch, dass das Fettgewebe nicht auf Diät oder Gewichtszunahme reagiert.

Wie jeder Eingriff hat auch diese Penisvergrößerungs-Methode Risiken, z.B. dass die injizierten Fettzellen vom Körper wieder abgebaut werden oder verklumpen können.

 

OP im Überblick:

 

Klinikaufenthalt: ambulant
Narkose: Teilnarkose
Dauer der OP: 45 Min./ 1 Stunde
Sport / Geschlechtsverkehr: nach 6 Wochen
Preis: ab 4000€
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