Im Laufe des Lebens altert unsere Haut. Die Zeichen des Älterwerdens setzen bereits Ende zwanzig, Anfang dreißig ein. Zuerst bilden sich feine Linien zwischen Nase und Mund, an den Augen und auf der Stirn. Durch laufend wiederholte Gesichtsbewegungen entstehen die ersten Mimikfalten: Lachfältchen, Stirnfalten, Krähenfüsse. Mit den Jahren verliert die Haut an Feuchtigkeit und Elastizität. Dies führt zu einer Schwächung des Muskel- und Bindegewebes und zu einem Verlust an konturgebendem Wangenfett. Die schlaffe Haut bildet Falten. Als Folge der Schwerkraft zieht es sie nach unten. Durch die Erschlaffung des Bindegewebes und das Absinken der überschüssigen Haut werden automatisch auch die Gesichtskonturen verändert. Es entstehen tiefe Furchen im Nasen- und Mundbereich, auf der Stirn sowie an den Wangen- und Augenpartien. Als besonders störend werden im fortgeschrittenen Stadium Hängebäckchen, Doppelkinn und Falten am Hals empfunden, denn sie lassen die betroffenen Personen unvorteilhaft und häufig älter erscheinen, als diese tatsächlich sind.

Am Hals und im Kinnbereich bilden sich Falten mit locker hängender Haut. Mit Hilfe der Halsstraffung können die im unteren Kieferbereich und am Hals erschlaffte und gedehnte Haut sehr effektiv beseitigt werden.

Durch die Entfernung von überflüssiger und gedehnter Haut und eventuell überflüssigem Fett, sowie durch die Festigung des unter der Haut liegenden Bindegewebes wird eine Straffung der Haut am Hals erreicht. Die Halsstraffung wird meist in Kombination mit Gesichtsstraffung gemacht.

OP im Überblick:

 

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1 - 2 Tage stationär
Vollnarkose
3 - 4 Stunden
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ab 2900€
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